Die USA lagen zuletzt bei einem Wert von 3,5 Prozent. So könnten die deutschen Zahlen den Streit über die Verteidigungsausgaben im Bündnis eher noch anheizen.
Hinzu kommt, dass der Bundesfinanzminister ein Milliarden-Loch in der mittelfristigen Finanzplanung ausgemacht hat. Deshalb hatte Olaf Scholz gerade erst einen höheren Wehretat grundsätzlich infrage gestellt. In der kommenden Woche treffen sich die NATO-Verteidigungsminister in Brüssel. Auch bei der anschließenden Münchner Sicherheitskonferenz werden die Verteidigungsausgaben ein Thema sein.
Die NATO hatte sich 2014 bei ihrem Gipfeltreffen in Wales darauf verständigt, dass sich jeder Mitgliedstaat bei den Verteidigungsausgaben auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts zubewegen soll. Deutschland hat den BIP-Anteil seitdem von 1,18 auf 1,24 Prozent in 2018 gesteigert.
rb/cgn (dpa, Der Spiegel)
Die USA lagen zuletzt bei einem Wert von 3,5 Prozent. So könnten die deutschen Zahlen den Streit über die Verteidigungsausgaben im Bündnis eher noch anheizen.
Hinzu kommt, dass der Bundesfinanzminister ein Milliarden-Loch in der mittelfristigen Finanzplanung ausgemacht hat. Deshalb hatte Olaf Scholz gerade erst einen höheren Wehretat grundsätzlich infrage gestellt. In der kommenden Woche treffen sich die NATO-Verteidigungsminister in Brüssel. Auch bei der anschließenden Münchner Sicherheitskonferenz werden die Verteidigungsausgaben ein Thema sein.
Die NATO hatte sich 2014 bei ihrem Gipfeltreffen in Wales darauf verständigt, dass sich jeder Mitgliedstaat bei den Verteidigungsausgaben auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts zubewegen soll. Deutschland hat den BIP-Anteil seitdem von 1,18 auf 1,24 Prozent in 2018 gesteigert.
rb/cgn (dpa, Der Spiegel)